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Notice: Die Funktion _load_textdomain_just_in_time wurde fehlerhaft aufgerufen. Das Laden der Übersetzung für die Domain acf wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /var/www/vhosts/dev.gutwerker.de/bbh.dev.gutwerker.de/wp-includes/functions.php on line 6131
Klick gegen Barrieren: Petition gegen die geplante BGG-Reform - Bayerische Blindenhörbücherei e.V. | BBH e.V.

Klick gegen Barrieren: Petition gegen die geplante BGG-Reform

Kein Freifahrtschein für Barrieren.

 

Barrierefreiheit ist kein Nischenthema, sondern betrifft uns alle: 24 % der Menschen in Europa leben mit einer Behinderung, in Deutschland haben 9 % einen Schwerbehindertenausweis – und 97 % der Behinderungen entstehen erst im Laufe des Lebens. Und es kann jede*n treffen: durch Unfall, Krankheit oder einfach im Alter. Inklusive Infrastruktur ist deshalb kein Extra, sondern grundlegende Daseinsvorsorge, die alle schützt und niemandem schadet.

Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das Barrierefreiheit verhindert. Ein Gesetz, das Unternehmen schützt, die diskriminieren – statt Menschen mit Behinderung. Das Gesetz macht aus Barrierefreiheit eine „unzumutbare Belastung“. Wer zeigen möchte, dass er damit nicht einverstanden ist, kann dies per Klick auf der Kampagnenplattform innn.it in einer Online-Petition tun: https://innn.it/bgg

Und wer auf der Suche nach guter Sachliteratur rund um das Thema Inklusion ist, der wird hier fündig:


Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden – Titelnummer: 56624

Raúl Krauthausen ist der bekannteste Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit – und die lauteste Stimme in Deutschland, wenn es um die Durchsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung geht. «Betrachten Sie Behinderung einfach als eine Eigenschaft wie die Haarfarbe» ist eine seiner zentralen Botschaften, und er kämpft auf allen Plattformen – analog und digital – für Sichtbarkeit und gegen Diskriminierung. In seinem neuen Buch wirft er grundlegende und oft unangenehme Fragen zur Inklusion in Deutschland auf, bringt seine Leser:innen dazu, sich mit ihrem eigenen Ableismus auseinanderzusetzen, und entwickelt eine Idee davon, wie Inklusion auf allen Ebenen wirklich zu leben ist.


Blind sein: Ein philosophischer Erfahrungsbericht – Titelnummer: 62714

Inmitten der Vormacht des Visuellen scheint ein Leben und Erleben, dem gerade der wichtigste aller Sinne abgeht, nahezu unvorstellbar: ungeheuerlich fremd. Tobias Littersts essayistische Studie entzündet sich an der scheinbar einfachen Frage, die ihm – der von Geburt an blind ist – immer wieder gestellt wird: der Frage, wie es ist, blind zu sein. Vor dem Hintergrund seines konkreten Erlebens und in Auseinandersetzung mit Schopenhauer, Nietzsche, Camus und Adorno, erschließt Litterst die Wahrnehmungswelt blinder Menschen jenseits klischeehafter Projektionen. Gleichermaßen persönliche Reflexion wie philosophische Erkundung, ist Littersts Buch zugleich ein Versuch über die Möglichkeit von Glück inmitten des Absurden einer verdinglichten Welt.


Sehen Sie wirklich gar nichts? – Titelnummer: 43043

Hansburkard Meier, geboren 1926, stellte als Siebenjähriger fest, dass er kaum mehr richtig sehen konnte, nur wenige Jahre später war er vollständig erblindet. Doch seine Behinderung hat ihn bis heute nie davon abgehalten, seine Fähigkeiten und Wünsche zu leben: Er lernte Französisch in Lausanne, er bildete sich zum Klavierlehrer und danach zum Konzertpianisten aus, er gründete eine Familie und lehrte am Seminar Hitzkirch. Im Auftrag der Caritas Schweiz leitete er zwei Entwicklungsprojekte in Afrika, die speziell auf Blinde und Sehbehinderte ausgerichtet waren. Dominik Brun hat Hansburkard Meier besucht, mit ihm Gespräche geführt, ihn bei Wanderungen und an Jassnachmittagen begleitet. Entstanden ist ein faszinierendes Porträt des 90-jährigen Lehrers und Künstlers, der seinen Weg dank Selbstvertrauen, Begabung, Willenskraft und nicht zuletzt dank seiner Frau Maja gefunden hat.


Angry Cripples – Die große Vielfalt behinderter Lebensrealität – Titelnummer: 58749

Inmitten der Vormacht des Visuellen scheint ein Leben und Erleben, dem gerade der wichtigste aller Sinne abgeht, nahezu unvorstellbar: ungeheuerlich fremd. Tobias Littersts essayistische Studie entzündet sich an der scheinbar einfachen Frage, die ihm – der von Geburt an blind ist – immer wieder gestellt wird: der Frage, wie es ist, blind zu sein. Vor dem Hintergrund seines konkreten Erlebens und in Auseinandersetzung mit Schopenhauer, Nietzsche, Camus und Adorno, erschließt Litterst die Wahrnehmungswelt blinder Menschen jenseits klischeehafter Projektionen. Gleichermaßen persönliche Reflexion wie philosophische Erkundung, ist Littersts Buch zugleich ein Versuch über die Möglichkeit von Glück inmitten des Absurden einer verdinglichten Welt.


Stoppt Ableismus! Diskriminierung erkennen und abbauen – Titelnummer: 62819

Was ist eigentlich Ableismus, und wie können wir ihm begegnen? Die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen ist der Grund, warum auch heute noch nicht alle Menschen gleichberechtigt am Leben teilhaben können. Noch immer verhindern Berührungsängste einen Dialog über Ableismus. So bleiben nahezu 15 Prozent der globalen Bevölkerung von der Gesellschaft ausgeschlossen. Ohne erhobenen Zeigefinger, mit einfachen Erklärungen und anhand anschaulicher Beispiele legt dieses praxisorientierte Handbuch Barrieren und Ausschlussmechanismen der Dominanzgesellschaft offen. Es bietet damit den idealen Ausgangspunkt, um die eigenen Privilegien als nicht behinderte Person zu erkennen, zu hinterfragen und Diskriminierung und Barrieren ein für alle Mal abzubauen.


Leben im Blindflug – Titelnummer: 15982

Abenteuerlust, Fernweh und unbeugsamer Optimismus prägen das Leben einer Frau, die schon in jungen Jahren erfährt, dass sie erblinden wird. Mit Selbstironie, Witz und scharfer Beobachtungsgabe, aber auch tiefgründiger Nachdenklichkeit nimmt sie den Leser mit auf eine autobiographische Reise durch ihr Leben und rund um die Welt. Spannungsvoll verweben sich dabei Realität und Phantasie. Heiteres, Groteskes und Dramatisches aus dem Alltag der Erblindenden ermutigen den Leser, „Sehen“ nicht nur als eine Angelegenheit des funktionierenden Auges, sondern auch des offenen Herzens zu begreifen.